Baudarlehen

November 13, 2007

Direktversicherung lieber Pauschalvorteile nutzen

Filed under: Altersvorsorge — admin @ 6:17 am

Die Direktversicherung ist eine betriebliche Altersvorsorge. Hier schließt der Arbeitergeber für seinen Arbeitnehmer eine Lebensversicherung oder Rentenversicherung bei einer Versicherungsgesellschaft ab. Vorteil der Direktversicherung ist die pauschal Versteuerung von nur 20%.

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September 7, 2007

Wohnträume mit maßgescheiderter Finanzierung realisieren

Filed under: Baufinanzierung — admin @ 3:22 am

Immer häufiger entscheiden sich Mieter, ihren Wunsch von der eigenen Immobilie in die Tat umzusetzen.

Angesichts tendenziell ansteigender Mieten und momentan noch recht günstigen Immobilienpreisen, fällt diese Entscheidung umso leichter. Wer sich dazu auch den noch günstigen Bauzins ansieht, wird gern die Möglichkeit nutzen, mit dem Erwerb oder Bau der eigenen vier Wände auch etwas Wertbeständiges für das Rentenalter zu schaffen. Denn immer mehr Menschen sehen die Investition in eine Immobilie als zusätzliche Altersvorsorge.

Doch sollte man nicht nur der Wahl der geeigneten Immobilie Beachtung schenken. Genauso wichtig ist es, eine Immobilienfinanzierung auf den Weg zu bringen, die ein sorgenfreies Weiterleben während der Finanzierungsphase ermöglicht. In unmittelbarem Zusammenhang steht dabei eine gute Beratung.

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Solide Finanzierung sichert den Traum von den eigenen vier Wänden

Filed under: Baufinanzierung — Autor @ 3:02 am

Wer mit der Realisierung seines Bau- oder Kaufvorhabens nicht nur die persönliche Lebensqualität verbessern und etwas  Wertbeständiges für den Ruhestand schaffen will, sondern auch lange vorher sorgenfrei weiter leben möchte, sollte clever finanzieren.

Dazu gehört in erster Linie, die individuell passende Finanzierungsvariante zu finden, die dem Darlehen  Nehmer auch noch entsprechende Freiräume ermöglicht und finanziellen Engpässen vorbeugt.

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June 20, 2007

Mit dem Forward-Darlehen auf der sicheren Seite

Filed under: Bausparen, Baufinanzierung — Autor @ 6:41 pm

Das haben Eigenheim-Besitzer längst hinter sich, weshalb es ihnen ziemlich leicht fällt, sich das derzeit günstige Baugeld auch in Zukunft zu sichern. Selbst wenn die Anschlussfinanzierung erst in zwei oder in drei Jahren ansteht.

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Die richtige Strategie für die Anschlussfinanzierung

Filed under: Baufinanzierung — Autor @ 6:41 pm

Doch nicht nur Häuslebauer, die demnächst erst den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen, benötigen eine passgenaue Finanzierungsstrategie. Auch langjährige Eigenheim-Besitzer, deren Zinsbindungsfrist demnächst endet und die deshalb eine Anschlussfinanzierung benötigen, sollten sich Gedanken machen.

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So wirkt der Sparerfreibetrag

Filed under: Bausparen — admin @ 6:41 pm

Seit Jahrbeginn 2007 ist der Spielraum für steuerfreie Kapitaleinkünfte deutlich kleiner geworden. Je höher die Verzinsung, desto früher greift das Finanzamt zu.

 

Zinssatz/Ertrag 1)              Vermögen bei Alleinstehenden 2)  Vermögen bei Eheleuten 2)

p.a.                                       2006                     2007                     2006                     2007 

1                                          142.100                              80.100                 204.200                              160.200

2                                          71.050                 40.050                 142.100                              80.100

3                                          47.367                 26.700                 94.734                 53.400

4                                          35.525                 20.025                 71.050                 40.050

5                                          28.420                 16.020                  56.840                 32.040

6                                          23.683                 13.350                 47.367                 26.670

 

1) Angaben in Prozent, 2) Angaben in Euro;  Quelle: eigene Berechnungen, zum Teil leicht gerundet

 

Angesichts des spürbar verringerten Sparerfreibetrags ist Bausparen noch attraktiver geworden als sowieso schon. Hintergrund: Bausparen funktioniert, vereinfacht ausgedrückt, in zwei Phasen. Über mehrere Jahre wird ein Bausparguthaben angespart, indem in der Regel jeden Monat eine bestimmte Bausparrate eingezahlt wird. Irgendwann ist der Bausparvertrag dann zuteilungsreif. Vorausgesetzt, der Bausparer hat bestimmte Vorgaben erfüllt. Dazu zählen das Erreichen eines bestimmten Bausparguthabens sowie persönlicher und allgemeiner Bewertungszahlen. Sobald also der Bausparvertrag zuteilungsreif ist, erhält der Bausparer seine Bausparsumme ausgezahlt. Diese ergibt sich aus dem bis dato erreichten Bausparguthaben sowie dem Bauspardarlehen.

Zur Bausparsystematik zählt auch, dass die eingezahlten Raten während des Vermögensaufbaus von der Bausparkasse verzinst werden. Das spätere Bauspardarlehen wiederum, das bei Zuteilung des Bausparvertrags dem Kassenkunden überwiesen wird, kostet Geld – nämlich Sollzinsen. Aus dieser Wirkungsweise ergeben sich einige Stellschrauben in punkto Haben- und eben Sollzins. Will heißen: Je höher der Anlagezins während der Ansparphase ist, desto höher fällt auch der spätere Zins des Bauspardarlehens aus. Und umgekehrt. Entscheidet sich der Bausparer für einen Tarif mit niedriger Habenverzinsung, so ist auch der Preis des späteren Bauspardarlehens vergleichsweise gering.

 

Und diese Tatsache zeigt angesichts des seit Jahresbeginn 2007 beinahe halbierten Sparerfreibetrags unübersehbare steuerliche Vorteile. Dies bedeutet: Falls der Bausparer sich für einen in der Ansparphase gering verzinsten Bauspartarif entscheidet, schont er seinen Sparerfreibetrag. Denn vergleichsweise niedrige Habenzinsen bedeuten, dass der Sparerfreibetrag erst spät ausgeschöpft wird und Kapitaleinkünfte wie Bauspar- und andere Zinsen sowie Dividenden und Fondsausschüttungen nicht so schnell dem Zugriff des Finanzamts unterliegen.

Nun mögen niedrige Habenzinsen für Kapitalanleger allgemein nicht erstrebenswert sein. Doch in punkto Bausparen sind sie fast immer lukrativ. Denn, wie eben bereits gesagt, bedeutet eine niedrige Verzinsung während des Ansparens eines Bausparguthabens, dass der künftige Häuslebauer und Finanzierer ein sehr preiswertes Bauspardarlehen erhält. Dessen Konditionen sind oft niedriger als die aktuellen Zinssätze herkömmlicher Hypotheken-Darlehen. Im Klartext: Durch den Zinsverzicht in der Ansparphase sichert sich der Bausparer einen praktisch konkurrenzlos billigen Bausparkredit. Dies macht eine Eigenheimfinanzierung langfristig kalkulationssicher.

 

Zumal man beachten muss, dass die Hypothekenzinsen bei der Finanzierung eines selbstgenutzten Wohneigentums nicht Steuern sparend geltend gemacht werden dürfen. Anders etwa als bei der Finanzierung von Mietimmobilien, wo die Schuldzinsen mit den Mieteinnahmen Steuern sparend verrechnet werden dürfen.

Somit hat der auf 750 Euro pro Kalenderjahr und Person verringerte Sparerfreibetrag durchaus positive Aspekte. Daraus resultiert nämlich letztlich – auf Basis von Bausparverträgen – eine kluge Finanzierungsstrategie für das selbstgenutzte Wohneigentum.

Verringerter Sparerfreibetrag begünstigt Bausparen

Filed under: Bausparen — admin @ 6:40 pm

Zu Jahresbeginn ist der Sparerfreibetrag bei den Kapitaleinkünften – dazu zählen in der Hauptsache Zinsen, Dividenden und Fondsausschüttungen – beinahe halbiert worden. Dies bedeutet: Ab dem Kalenderjahr 2007 dürfen Privatanleger nur noch 801 Euro Kapitaleinnahmen pro Jahr und Person ohne Zugriff des Finanzamts erzielen. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus neuerdings 750 Euro Sparerfreibetrag sowie 51 Euro Werbungskosten-Pauschale, auf die jeder Privatanleger ebenfalls Anspruch hat. Jeder Cent Kapitaleinnahme, der im Kalenderjahr über Sparerfreibetrag und Werbungskosten-Pauschale liegt, muss versteuert werden. Und zwar mit dem persönlichen Steuersatz des Finanzamtskunden.

 

Zum Vergleich: Noch im Kalenderjahr 2006 waren 1.421 Euro Zinsen, Dividenden und Fondsausschüttungen vom Zugriff des Finanzamts befreit. Dieser Betrag resultierte aus 1.370 Euro Sparerfreibetrag pro Jahr und Person sowie – erneut – 51 Euro Werbungskosten-Pauschale. Folge: Für Privatanleger wird der Spielraum immer enger. Denn das Vermögen, das investiert werden kann, damit die Kapitaleinkünfte unbesteuert bleiben, hat sich mit dem gekappten Sparerfreibetrag rapide verringert.

Wohnungsbauprämie vom Staat

Filed under: Bausparen, Fonds — admin @ 6:39 pm

Der Bausparvertrag ist wohl die einzige Investmentform mit einer doppelten staatlichen Fördermöglichkeit. Denn unter bestimmten Voraussetzungen besteht neben dem Anspruch auf Arbeitnehmersparzulage auch die Chance, Wohnungsbauprämie zu erhalten. Beide Förderungen für ein und dieselbe Bausparrate sind allerdings nicht möglich. Um also Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie zu bekommen, muss man entweder einen weiteren Bausparvertrag abschließen oder aber die Bausparsumme eines bereits laufenden VL-Vertrags entsprechend aufstocken.

 

Ob der Bausparer Anspruch auf Wohnungsbauprämie hat, hängt ebenfalls von seinem Jahresverdienst ab. Ausschlaggebend ist erneut das „zu versteuernde Einkommen“ im Kalenderjahr. Wegen der Abzugsmöglichkeiten von Steuern sparenden Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen darf das Bruttoeinkommen des Bausparers häufig deutlich höher liegen, so dass er dennoch die staatliche Wohnungsbauprämie erhält. Dies gilt besonders, wenn noch Kinder, für die ein Anspruch auf Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag besteht, im Haushalt leben.

Finanzspritze vom Chef

Filed under: Fonds — admin @ 6:39 pm

Millionen Arbeitnehmer in Deutschland, darunter auch öffentlich Bedienstete, haben Anspruch auf „Vermögenswirksame Leistungen“. Möglich sind in der Spitze, sofern der jeweilige Tarifvertrag dies vorsieht, 470 Euro Geldgeschenk im Kalenderjahr. Grundsätzlich sind die VL ein willkommenes Extra zum Lohn oder zum Gehalt. Arbeitnehmer dürfen diese Geschenke in unterschiedliche Anlageformen investieren. Idealerweise in eine von jenen beiden, die staatlich gefördert werden. Bausparen gehört von jeher zu den Investments, die für die Vermögenswirksamen Leistungen zugelassen sind und für die es obendrein staatliche Förderung gibt.

Sobald also ein Anleger seine Vermögenswirksamen Leistungen in einen Bausparvertrag einzahlt, hat er häufig Anspruch auf Arbeitnehmersparzulage. Voraussetzung ist, dass die gesetzlichen Vorgaben beachtet werden. Denn ob und inwieweit der Staat sich freigiebig zeigt, hängt letztlich vom Verdienst des Bausparers ab. Entscheidend ist hier das „zu versteuernde Einkommen“ in einem Kalenderjahr. Dieses ergibt sich, indem vom Bruttoverdienst die Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen abgezogen werden.

Haben Ehepaare gleich zwei Bausparverträge und sind zudem berufstätig, können beide Partner ihre Vermögenswirksamen Leistungen dort hinein investieren. Und beide haben selbstverständlich, erneut sofern die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden, Anspruch auf Arbeitnehmersparzulage.

Bewährt, kalkulationssicher und jetzt noch attraktiver

Filed under: Bausparen — admin @ 6:38 pm

Auch das Bausparen, eine der beliebtesten Anlageformen in Deutschland, erlebt schon seit längerem einen Boom. Diese Entwicklung hat eine ganze Reihe plausibler Gründe und Ursachen. Die wichtigsten im Überblick:

Ertragsstärke. Bausparen ist eine vergleichsweise renditestarke Anlageform und eine solide, will heißen: kalkulationssichere, obendrein. Dies wissen Sparer zu schätzen, die angemessene und erfreulich hohe Zinsen mögen, zugleich aber bei ihren Investments keinerlei Risiken eingehen möchten. Schon seit Jahren geht der allgemeine Trend in Deutschland hin zu soliden Zinsinvestments. In dieser Hinsicht zählt Bausparen zu den besten und problemlosesten Anlageformen.

 

Preiswerte Kredite. Sobald es um die Eigenheimfinanzierung geht, sind der Bausparvertrag und das daraus resultierende zinsgünstige Bauspardarlehen erste Wahl. Zu Recht. Bekanntlich nämlich bietet Bausparen eine weit reichende Kalkulationssicherheit bei der Finanzierung vor allem selbstgenutzten Wohneigentums. Vorübergehend war dies allerdings in Vergessenheit geraten. Denn während der Börsenbaisse kurz nach dem Jahrtausendwechsel haben sich viele Privatanleger von den internationalen Aktienmärkten verabschiedet und stattdessen vorzugsweise festverzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen gekauft. Mit der Folge, dass deren Renditen beinahe dramatisch gefallen sind.

 

Weil aber die Höhe der Hypothekenzinsen maßgeblich vom Renditeniveau am Pfandbriefmarkt abhängt, sind auch Baudarlehen rekordverdächtig preiswert geworden in dieser Zeit. Zum Teil kosteten Eigenheimkredite mit zehnjähriger Zinsbindung deutlich weniger als vier Prozent effektiven Jahreszins. Eben dieser Trend machte Bausparen vorübergehend weniger attraktiv.

 

Doch mittlerweile haben sich die Zeiten an den internationalen Kapitalmärkten gut erkennbar geändert. Die Anleihenrenditen sind seit ihren Tiefstständen spürbar gestiegen. Im Gleichschritt sind demnach auch Hypotheken-Darlehen teurer geworden. So kostet ein Baukredit mit zehnjähriger Zinsfestschreibung mittlerweile wieder deutlich mehr als vier Prozent effektiv im Jahr. Diese Trendwende hat Bauherren und Käufer offenbar ordentlich aufgeschreckt. Sie erkannten nämlich, wie schnell der Zinstrend in Richtung höherer Geldpreise drehen kann. Deshalb sichern sich immer mehr künftige Eigentümer von selbstgenutzten Eigenheimen durch den Abschluss von Bausparverträgen niedrige und kalkulationssichere Zinskonditionen.

Modernisierung. Der Bausparvertrag, ein weiterer positiver Aspekt, ist aber mehr als nur ein sicheres Finanzierungsinstrument beim Erwerb von Wohneigentum. Auch Häuslebauer, die schon seit Jahren in den eigenen vier Wänden leben, haben als Bausparer fast grenzenlose Möglichkeiten, weil sie ihre Bausparguthaben und Bauspardarlehen auch für Renovierungen und andere Maßnahmen, die das Eigenheim betreffen, verwenden dürfen.

Zuschüsse vom Staat. Ein wichtiges Argument für Bausparverträge ist deren weit reichende Förderung. Denn der Sparer muss seinen Kapitalaufbau nicht unbedingt ausschließlich mit eigenem Geld betreiben. Erhebliche finanzielle Hilfen gibt es vom Arbeitgeber und vom Staat. Der eine, nämlich der Chef, zahlt - sofern dies tarifvertraglich vereinbart ist -Vermögenswirksame Leistungen (VL). Aus der Gemeinschaftskasse, also vom Staat, gibt es, sofern die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind, Arbeitnehmersparzulage und/oder Wohnungsbauprämie.

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